Der Naturgarten Kaiserstuhl
Der Naturgarten Kaiserstuhl hat, begünstigt durch die -Burgundische Pforte-, ein mediteranes Klima. Hier wachsen Heilkräuter, Kräuter und Gewürzpflanzen in Ihrem wärmeliebenden Umfeld.
Auch die für die Bestäubung notwendigen Insekten finden ideale Lebensbedingungen.
Ein besonderes Beispiel ist der im Duftgarten des Kräuterhofes wachsende Mönchspfeffer. Im Hochsommer wird diese Staude von vielen seltenen Insekten besucht und und von Touristen bestaunt. In diesem Kräutergarten befinden sich im Hochsommer über 50 verschiedene Kräuter mit Ihren entsprechenden Beschriftungen.
Bekannt wurde der Kräuteranbau am Kaiserstuhl durch die Burg Sponeck wo der Maler Hans-Adolf Bühler Kräuter anbaute. Die von Ihm entwickelten Gläser hatten drei Kammern und so konnte, je nachdem wie der Deckel des Glases verschoben wurde, jeweils ein anderes Heilkraut ausgeschüttet werden.
Auch wurden früher einige Kräuter in den Reben angepflanzt. Man versprach sich eine Geschmacksübertragung auf die Trauben. Bekannteste Pflanze hierfür war der Muskatellersalbei, der wesentlich stärker duftet wie der Lavendel.
Nicht umsonst wurden im Mittelalter viele Kräuter in Wein angesetzt. Eine ideale Verbindung zwischen den Heilwirkungen des Weines und denen der Kräuter.
Auch die für die Bestäubung notwendigen Insekten finden ideale Lebensbedingungen.
Ein besonderes Beispiel ist der im Duftgarten des Kräuterhofes wachsende Mönchspfeffer. Im Hochsommer wird diese Staude von vielen seltenen Insekten besucht und und von Touristen bestaunt. In diesem Kräutergarten befinden sich im Hochsommer über 50 verschiedene Kräuter mit Ihren entsprechenden Beschriftungen.
Bekannt wurde der Kräuteranbau am Kaiserstuhl durch die Burg Sponeck wo der Maler Hans-Adolf Bühler Kräuter anbaute. Die von Ihm entwickelten Gläser hatten drei Kammern und so konnte, je nachdem wie der Deckel des Glases verschoben wurde, jeweils ein anderes Heilkraut ausgeschüttet werden.
Auch wurden früher einige Kräuter in den Reben angepflanzt. Man versprach sich eine Geschmacksübertragung auf die Trauben. Bekannteste Pflanze hierfür war der Muskatellersalbei, der wesentlich stärker duftet wie der Lavendel.
Nicht umsonst wurden im Mittelalter viele Kräuter in Wein angesetzt. Eine ideale Verbindung zwischen den Heilwirkungen des Weines und denen der Kräuter.

